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Kapitel 14

 

Dienstag bis Freitag

 

Die weiteren Tage lief alles wie am Montag, in der Schula gab es immer neue Gerüchte, Bill und ich verstanden uns super, in der Schule, nur unsere Verabredungen musste er immer absagen, weil irgendwas dazwischen kam, also ging ich immer auf Sir B. reiten, mit Svenja. Bill und ich lebten uns Nachmittags auseinander und in der Schule wieder zusammen, es war ein komisches Gefühl.

Als Bill mir am Freitag, dann auch noch erzählte das bald der erste Videodreh anstand, bekam ich zu viel, aber ich sagte noch nichts.

Am Freitag Nachmittag ging ich wieder reiten, als wir fertig waren ging ich wie immer zu Rexa, sie war am Anfang nie zu mir gekommen, denn sie war ziemlich scheu, doch jetzt konnte ich sie schon streicheln. Dann kam ein alter Mann rein und suchte nach einem Pferd, so wie es aussah, dann fragte er mich, ist das Rexa?, Ja, wieso?, fragte ich. Wieso?, der Mann sah mich komisch an, weil dieses Pferd weg kommt, seine Besitzerin ist gestorben bei einem Autounfall und das Pferd ist zu nichts mehr Nutze, also muss es weg, es ist einfach zu teuer. Oh, nein, das wollte ich nicht und versuchte den Mann umzubestimmen. Können sie es nicht an Tinaa verkaufen?, fragte ich misstrauisch. Wer will denn schon so ein Pferd haben? Es ist zwar erst 6, aber es ist nicht für kleine Kinder geeignet. Es ist einfach zu scheu.

Aber können wir es nicht versuchen, bitte!

Wenn du meinst, ich geb dir eine Woche, wenn du ihn dann fit bekommst darfst du ihn weiter reiten, wenn nicht kommt er weg!

Danke!, am liebsten hätte ich ihn umarmt, aber ich lies es lieber sein. Er zeigte mir alle Sachen von Rexa und gab mir seine Telefonnummer, falls etwas wäre oder ich keine Lust mehr hätte. Ich holte sofort das Halfter von Rexa und öffnete den Stall, Rexa erschrag und steigte, ich wich zurück, das wird ein hartest Stück, dachte ich mir und versuchte Rexa zu beruhigen und es klappte sogar, ich hielt ihr das Halfter entgegen und sie schnupperte dran, dann schaffte ich es ihr das Halfter drum zu machen, dann führte ich sie auf die Stallgasse und holte das Putzzeug, Rexa genoss die Streicheleinheiten und war froh wieder sauber zu sein. Dann holte ich den Sattel und hatte ihn nach einer halben Stunde auch endlich drauf, dann noch die Trense, aber er wollte das Gebiß einfach nicht ins Maul nehmen, nach mehreren Versuchen nahm er es dann doch, dann führte ich ihn aus dem Stall und in die Halle, ich führte Rexa ein paar Runden, dann versuchte ich aufzusteigen doch Rexa galoppierte mir weg, dann kam Svenja und ich erzählte ihr alles, als wir Rexa einfingen. Dann brachte ich sie wieder in den Stall, denn wir hatten ja genug getan, wir fuhren nach Svenja, denn ich wollte bei ihr schlafen, wir machten uns einen schönen Abend und quatschten die ganze Nacht durch.




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