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Kapitel 12

 

Der Sonntag

 

Als ich am Morge wach wurde, erinnerte ich mich wieder, ich war bei Tom, aber neben mir lag nicht Tom sondern Bill, sie hatten also Zimmer "getauscht", dann sah ich was ich an hatte, die Schlafsachen von Donnerstag an, die Boxershorts und das T-Shirt, dann guckte ich auf die Uhr, halb zwölf Mittag, dann stand ich auf und wollte gehen, doch Bill bemerkte mich und sagte sofort, Diesmal entkommst du mir nicht, jetzt wird esrtmal gefrüchstückt! Ok, sagte ich, aber erst sagst du was gestern noch passiert ist. Ok, sagte Bill und erzählte, also du bist auf Tom´s Bett eingeschlafen und da wollten wir dich nicht merh wecken, aber du solltest ja nicht in deinen Alltagsklamotten schlafen, also zog ich dich um, natürlich hab ich Tom voher rausgeschmissen, dann wollte wir dich nicht rüber tragen, weil wir Angst hatten das du aufwachst, also beschlossen wir das du hier bleibst, aber Tom wollte auch hier bleiben, aber ich diskutierte so lange bis ich dann hier bleiben durfte, er grinste erfolgreich und streckte seine Hand nach mir aus, ich nahm sie und wir gingen in die Küche, auch Tom war gerade am frühstücken, als er uns sah, fragte es, Na, erfolgreich gewesen? Aber Tom, mischte sich Siemone ein. Ach Mama lass ihn nur er ist ja nur neidisch, das seine Svenja nie hier bei ihm übernachten will.

Ich musste lachen, es war schon süß wenn die Twins sich stritten. Dann frühstückten wir und machten uns fertig. Dann klingelte das Telefon und kurze Zeit später kam Tom mit einem fetten Grinsen in Bills Zimmer, dann erzählte er, Du wir sollen heute ins Studio kommen, wegen Durch den Monsun, noch die letzten Schliffe, also um 14.00 Uhr, dann ging er wieder. Bill nahm mich in den Arm, er freute sich total, doch als er mich sah, wurde ihm wieder anders, er fragte was denn los sei und ich erklärte, Weißt du wenn ihr jetzt immer ins Studio müsst und Videos dreht, dann hast du gar keine Zeit mehr für mich und wenn ihr berühmt werdet, dann sehen wir uns nicht mehr. Mir lief eine Träne über die Wange, das wollte ich nicht wahr haben, aber Bill sagte nur, Hey aber das wusstest du doch schon voher, dass ich für die Musik lebe und sie immer an erster Stelle steht. Ja, Bill ich weiß mit diesen Worten verließ ich das Zimmer und ging nach Hause. Ich wollte das alles nicht wahr haben, zu Hause schmiss ich mich auf mein Bett und heulte mein Kissen voll, dann fragten meine Freunde was los sei und ich erzählte ihnen alles, aber sie konnten mir nicht helfen, sie sagten nur sie könnten mich verstehen, toll was brachte mir das? Überhauptnichts!

Dann fuhren wir nach Olfen, um Janina, Maike und Marie weg zu bringen, und wir nahmen unseren Hund mit, und er sollte in Olfen bleiben, weil er da einfach besser aufgehoben ist, sie nahmen mir einfach alles weg was mir wichtig war.

Ich schrieb die ganze Zeit mit meinen alten Klassenkamaraden, Mara, Lelle, Maxi und Chris, sie waren alle bei Mara und sagten das sie mich so vermissen würden das sie mich gleich besuchen kommen wollte.

Zu Hause angekommen, brachten meine Freunde ihre Sachen weg und dann kamen schon Mara und so. Ich ging auf sie zu ich umarmte erst Mara, dann Lelle, dann Maxi und vor Chris blieb ich stehen, er war meine erste große Liebe und sah noch immer so geil aus wie früher, schließlich umarmte ich ihn auch und wir gingen zum Spielplatz, wir hatten viel zu bereden und ich flirtete heftig mit Chris und saß auch auf seinem Schoß, dann bimmelte mein Handy, es war Bill. Ja, meldete ich mich. Hey süße, kam es aus dem Handy, ich hab grad Pause und wollte wissen wie´s dir geht und waste machst! Joa, also ich sitz, hier gerade, mit 4 alten Schulkollegen und habe Spaß, also 2 Jungs und 2 Mädchen. Sollte er ruhig neidisch sein, dachte ich mir. Oh, hörte ich, dann schrie Chris irgendwas in den Hörer und alle redet durch ein ander und ich hörte nur noch ein leises Tschüss.

Als ich wieder am Haus war holte mich meine Mutter rein, dann kam ein total süßer Junge rein und begrüßte mich, Hey, du musst Lena sein oder?, fragte er mich. Jop antwortete ich. Mhm machte er soll ich dir mal zeigen wie wir unser Haus eingerichtet haben?, fragte er dann und ich willigte ein, ich erfuhr das er Nils hieß und 16 Jahre war. Zum Schluss zeigte er uns die Golden Retriever Welpen und eine kleine kam sofort auf mich zu ich nahm sie auf den Arm und konnte meine Eltern überreden den Welpen zu behalten, ich nannte sie Nancy, dann bekam ich noch die Icqnummer von Nils und wir fuhren Heim.

Zu Hause angekommen machte ich Hausaufgaben und spielte mit meinem Hund und versuchte sie an die Leine zu gewöhnen, was aber nicht zu gut klappte, noch nicht! Aber Nancy konnte sogar schon Pfötchen geben. An diesem Abend schlief ich früh ein.




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