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Kapitel 9

 

Der Freitag

 

Ich wachte am Morgen schon sehr früh auf und zog mich an. Bill wachte auch auf und fragte sofort, Na schön geschlafen? Klar, antworte ich, und du? Auch, sagte er und fügte hinzu, und süß geträumt. Ja wenn man in so einem Bett mit so einem süßen Tyüpen liegt, dann kann man ja nur gutes Träumen, oder, spottete ich und Bill grinste. Ich verließ sein Zimmer durchs Fenster und konnte so bequem in mein Zimmer einsteigen, da das Fenster wieder geöffnet war.

Na schön geschlafe?, fragte meine Schwester. Ich antwortete nichts und verschwand im Bad und machte mich fertig, dann verließ ich das Haus ohne mit irgendjemandem zu reden, stieg in den Bus, und setzte mich auf einen freien Platz. An der Schule angekommen kam Bill auf mich zu und sagte ernst, Ich muss gleich mal mit dir reden. Klar, schieß los, sagte ich. Ne, hier nicht, komm wir gehen in die Klasse. Ok, sagte ich und folgte ihm. In der Klasse angekommen setzen wir uns auf seinen Tisch, dann fing Bill an, Also, das ist so, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll, also es geht um Tom.... ich habe Angst das er dich verletzt. Warum?, fragte ich und lachte auf. Bill erzählte weiter, also Tom ist halt so du wirst ihn nie ändern können, er hat schon viele Mädchen Herzen gebrochen und er wird es immer wieder machen, Tom ist noch nicht bereit für die große Liebe, und er steht nicht auf dich. Oh Gott ich brech gleich zusammen, dachte ich wieso erzählt der mir so einen Scheiß?

Versteh das jetzt nicht falsch, Lena, aber du bist nicht Toms Geschmack, er steht auf einen anderen Typen Mädchen und benutzt dich nur., sagte Bill. Jetzt fuhr in mir die Wut hoch, Sag mal spinnst du, schrie ich ihn an, bist du etwa neidisch auf Tom? Denkste du bist hüsch, guck dich doch mal an, nur weil du keine abbekommst musste nicht gleich alles deinem Bruder versauen, du hast sie nicht mehr alle. Lena, rief Bill mir hinter her, so war das nicht gemeint. Aber ich war schon weg ich rannte einfach nur, plötzlich rannte ich gegen einen Typen der kein anderer als Tom war, der hielt mich natürlich fest und fragte besorgt was denn los sei, ich schmiss mich in seine Arme und heulte mich aus, ich erzähte aber nichts.nd Als Toms T-Shirt dan nass genug war und der Unterricht schon längst begonnen hatte, ließ ich mich aus seinen Armen fallen und setze mich auf den Boden. Dann fragte Tom, Soll ich dich in deine Klasse bringen? Nein geht schon, antwortete ich. Dann kam Svenja angerannt und zog mich hoch, ich hab verschlafen und wir sind schon viel zu spät dran, sie zog mich hinter sich her und ich konnte mich nicht mehr nach Tom umdrehen.

In der Klasse angekommen erhielten wir eine Standpauke, wegen dem zu spät kommen. wir setzen uns und ich musste die ganze Zeit an Bills Worte und an Tom denken, was war die Wahrheit und wem konnte ich vertrauen, ich war so in meinen Gedanken vertieft, dass ich gar nicht mitbekam das die Lehrerin mich dran nahm, erst als Svenja mich anstupste. Tschuldigung, ich hab grad nicht aufgepasst, stammelte ich. Dann fragte mich Svenja, was denn los war und ich erzählte ihr alles, bis die Lehrerin meinte das wir jetzt raus gehen könnten. Wir verließen den Raum und ich erzählte zu Ende, zum Schluss nahm mich Svenja in den Arm und sagte, Bill hat Recht, Tom ist halt so und wird sich nicht ändern er hat das auch bei mir so gemacht, glaub mir. Wenn du das sagst, ok. Unsere Unterhaltung wurde unterbrochen, ein Mädchen in unserem Alter, fragte ob sie hier richtig sei, sie zeigte ihren Zettel und tatsächlich sie war unsere neue Klassenkamaradin.

Wir gingen mit ihr rein und durften uns auf unsere Plätze setzen. Dann stellte sich das Mädchen vor, sie hieß Lola und wohnte nur für einen Monat hier, weiß was ich warum, das hatte sie uns nicht erzählt, in der Pause gingen wir auf sie zu und fragten ob sie mit uns gehen wollte und sie wollte. Ich guckte dann einmal ganz zufällig zu Bill rüber, aber ich schien ihm nicht zu fehlen, warum auch? Wir zeigten Lola die Schule und ich lud sie und Svenja zu mir ein, damit Janina und Maike sie sofort kennen lernen könnten. Aber Lola wollte erst shoppen gehen und so fragte sie uns ob wir nicht erst mitkommen shoppen wollten udn danach zu mir gingen und wir willigten ein. Nach der Schule gingen wir drei also zur Bank, holten uns Geld und fuhren mit dem Bus in ein Kaff deren Namen ich nicht weiß, aber man konnte hier super shoppen gehen und so gingen wir los und kauften was wir wollten. Lola war ein Punk und so nahm sie uns in die geilsten Geschäfte mit, ich kaufte mir viele Sachen, wie z.B. einen Nietengürtel, einen schwarzen Gürtel mit einer Totenkopfschnalle eine schwarze Hose und 5 T-Shirts, dann fuhren wir nach Hause, dort kam und Fabi entgegen, ein voll süßer Junge aus unserer Klasse, Lola war überhaupt nicht schüchtern und grüßte ihn, obwohl sie ihn erst seit ein paar Stunden kannte, aber das machte ihr nichts, sie fand ihn süß genau wie ich. Svenja stand nicht auf Jungs wie Fabi, eher so auf Jungs wie Tom, aber sie konnte sich das auch erlauben denn wie war hübsch und groß und einfach perfekt. Lola fragte ob wir nicht Fabi einladen sollten und das taten wir dann auch, er kam mit uns nach mir nach Hause ich zog meine neuen Sachen an und dann machten wir Salate und so was fertig, da meine Verwandten kommen wollten und wir ja grillen wollten. Dann kam meine Mutter und meinte wir hätten genug getan, wir verzogen uns in mein Zimmer und gingen an den Laptop, da kein Platz für alle war ging ich bei Fabi auf den schoß, natürlich nur weil ich die kleinste war ;-), aber eigentlich hoffte ich das Bill mich sehen würde und sieht das ich auch ohne ihn Spaß haben kann.




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