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Kapitel 8

 

Am Abend

 

Als ich am Abend wieder in mein Zimmer ging sah ich Bill an seinem Schreibtisch sitzen. Ich war tot müde und legte mich auf mein Bett, da schrillte mein Handy, Maike Home. Ja, meldete ich mich. Hier ist Maike, kam es aus dem Handy, Hi, sagte ich, ich war nicht in Laune auf Smaltalk und wollte dieses Gespräch so schnell wie möglich beenden. Freuste dich schon auf morgen?, fragte sie mich erfreut. Jop, sagte ich kurz, Ja ich auch voll wir fahren sofort wenn wir aus der Schule kommen los, Janina hat mir schon alles erzählt mit Bill und so, gibts da noch mehr süße Typen?, fragte sie neugierig, Klar antwortete ich für jeden einen, lachte ich. Cool, ach ja boah heute..., begann Meike zu erzählen, doch ich stoppte sie, du ich muss noch Hausaufgaben machen, log ich, erzähl mir morgen alles ok? Ok, sagte sie etwas enttäuscht und legte auf. Dann kam meine Mutter ins Zimmer, wer war dran, fragte sie neugierig. Maike. Achso, du ähm dein Vater und ich müssen jetzt noch auf eine Dienstbesprechung, es kann länger dauern Lara is noch bei einer Freundin und Lisa auch. Wenn Lara wieder kommt soll sie schlafen gehen und halt sie bitte nicht auf Trab, klar? Klar, nuschelte ich und meine Mutter verschwand aus dem Haus, Ich war alleine. Lena, rief eine Stimme, es war Bill, ich ging zum Fenster und lächelte ihn an, Na du, sagte ich. Na, machte Bill. Du ähm hast du ähm vielleicht noch ein bisschen Lust ähm rüber zu kommen, also ich mein wenn du möchtest, stammelte Bill und wurde ein bisschen rot, das viel sehr schnell auf denn er war das totale Bleichgesicht. Klar, antwortete ich, aber ich muss noch mit dem Hund gehen, fügte ich hinzu. Ok, ich auch, dann lass uns zusammen gehen, sagte Bill. Ok, bis gleich, rief ich und ging mit dem Hund nach draußen. Zwei Minuten später kam Bill auch mit Scotty. Unsere Hunde verstanden sich echt gut, als wir unsere Runde gegangen waren, fragte Bill wieder, willst du vielleicht noch mit rein kommen zu mir?, er sah beschämt auf den Boden. Klar, sagte ich und brachte den Hund rein, dann machte ich noch schnell mein Fenster zu und klingelte bei Kaulitz, Tom öffnete die Tür, und lehnte sich elegant in den Türrahmen, Na, machte er dabei, Na, gab ich zurück. Schön das du mich besuchen willst, grinste er. Eigentlich bin ich ja mit Bill verabredet, gab ich zurück. Tom verstand, Aber? fragte er mich. Aber gar nichts lachte ich und Tom ließ mich herein und führte mich in Bills Zimmer. Bill und ich verstanden uns echt super und hatten viel zu lachen, irgendwann so um 10 Uhr herum kam dann Lara nach Hause und meckerte, ein bisschen leiser, hier möchten welche schlafen!, und machte die Rollos runter. Wir lachten laut los. Irgendwann kam auch Tom dazu, ich flirtete heftig mit ihm aber wir 3 verstanden uns trotzem gut.

Dann um halb eins nachts ging Tom wieder und auch ich sagte das ich jetzt gehen wollte, Bill brachte mich noch raus und wollte warten bis ich im Haus war, doch als ich vor unserem Haus stand, merkte ich das ich meinen Schlüssel vergessen hatte, also klingelte ich, doch keiner machte auf, meine Schwester schlief tief und fest. Ist alles ok, fragte Bill. Ne, irgendwie nicht, antwortete ich, mir macht keiner auf. Bill verstand. Von mir aus kannst du bei mir schlafen, sagte er frech. Ehrlich?, fragte ich. Klar, antwortete er, besser als hier draußen auf deine Eltern zu warten, oder? Auf alle Fälle, gab ich zu und ging mit Bill ins Haus und wir schlichen uns in Bills Zimmer. Bill öffnete seinen Kleiderschrank und fragte, was möchtest du denn anziehen? Ich lachte los. Was denn fragte Bill, oder willst du in den Sachen schlafen. Neee lieber nicht, gab ich zu. Siehste, sagte Bill und gab mir ein T-Shirt und eine weite Boxershorts, die hab ich von Tom, sagte er dabei, wir ziogen uns um und legten uns zusammen in sein Bett und kuschelten uns in seine Decke, wir redeten noch ein wenig und schliefen dann ein.




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