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Kapitel 5

 

Zu Hause und in der Schule

 

Zu Hause angekommen, wartete meine kleine Schwester schon auf mich, sofort fing sie an mich aus zu fragen, Hast aber schnell ne Freundin gefunden, oder? Wieso? fragte ich entgegen? Ja mit der du über den Schulhof gelaufen bist mitten im Unterricht, hattest du keinen oder was?, fragte sie weiter. Hää?, was willst du von mir welches Mädel? , fragte ich doof, aber ich wusste wen sie meinte. Ja die mit den kurzen, schwarzen Haaren, sagte sie genervt. Jetzt lachte ich laut los und Lara guckte mich komisch an. Dieses Mädchen, nennt sich Bill und eigentlich ist sie ein gut aussehender Junge, aber egal! Meine Schwester lief rot an und wehrte sich, Ja ich hab IHN ja auch nur von oben gesehen!! Ok, ok er wird oft verwechselt, gab ich lachend zu! Meine Schwester lies nicht locker, und wie du aussiehst hast du dich voll in ihn verknallt, stimmts?! Nein!, stieß ich hervor, vom verliebt sein hast du doch noch keine Ahnung! Ich fragte mich wie sie auf so einen Schwachsinn kommen kann. Aber sie ließ nicht locker, Ahhhhhja und warum läufst du dann mit einem dauer Grinsen hier durchs Haus? Komm gibt es zu! Nein, da verstehst du was falsch.... und ich erzählte ihr alles von dem ersten Grinsen an bis zu der Abschiedsumarmung! Zum Schluss lachte sie nur auf und meinte fies, hoffen wir mal das es klappt! Und die ging grinsend aus der Küche. Dann kam Mama mit einer großen Einkaufstasche ins Zimmer, Was ist los? fragte sie besorgt, war der erste Schultag und Nachmittag nicht so schön? Das hatte meine Schwester gehört und schrie durchs ganze Haus, Doch Mama siehst du nicht ihr dauer Grinsen, Lena ist verliiiiiiiiiiiiiiiiieeeebt!! Am liebsten hätte ich sie erwürgt, dieses kleine Mistvieh! Jetzt war Mama neugierig geworden, ja wer ist es denn? Ach nicht so wichtig, gab ich patzig zurück. Ja wenn das so ist dann helf mir mal alles einzuräumen. Ne sorry muss noch Hausaufgaben machen tüss, damit verließ ich die Küche und schmiss mich aufs Bett ich war über glücklich aber auch tot traurig.

Ich stellte mir gerade vor wie ich mit Tom über den Schulhof lief und alle Mädels voll neidisch guckten, da rief Mama aus der Küche, das sie jetzt mit Papa und Lisa nach Magdeburg fahren würden und ob ich mitfahren wollte. Da ich nicht wirklich Lust hatte sagte ich ab. Dann waren Lara und ich alleine, die Sonne schien noch in mein Zimmer und ich setze mich an meinen Schreibtisch, dann sah ich aus dem Fenster und sah in das gegenüber liegende Zimmer rein, diesmal war es aber total aufgeräumt, dann öffnete sich die Zimmertür und kein anderer als Bill trat herein, er bemerkte mich nicht und machte die Musikanlage an, Green Day, Boulevard of broken dreams hörte er grade dann machte er das Fenster auf und sah direkt in mein Zimmer herein und entdeckte mich, er winkte freudig und ich grinste freundlich zurück. Da meine Gedanken immer um Tom kreisten musste ich ihn einfach fragen wo Toms Zimmer ist, sein Lächeln verschwand und er antwortete, das ist neben meinem! Achso sagte ich versucht normal. Na was machste heute Abend noch so?, fragte er mich dann endlich um die stille zu brechen. Mal schauen gar nichts denke ich mal und du? Auch nichts antwortet er, wenn du magst kannst du gerne noch vorbei schauen, wann immer du willst! Ok gab ich zurück und überlegte warum ich ihn besuchen sollte um dann gaaaanz zufällig Tom zu begegnen.

Als ich am Abend auf meinem Bett lag dachte ich über den Tag nach, also bei mir war es zur Zeit so, mein neuer Freund war Bill und mein neuer Lover war sein Zwillingsbruder Tom, irgendwie ein komisches Gefühl, mit diesen Gedanken schlief ich ein.

Am nächsten Morgen wurde ich von meiner Schwester geweckt, ich stand auf und duschte erst mal ausgiebig, dann rief mich meine Schwester Lisa zum Frühstück, aber ich hatte keinen Hunger, ich hatte jetzt andere Dinge zu tun was zieh ich bloß an? Ich suchte die coolsten Klamotten aus meinem Schrank und schminkte mich. Dann musterte ich das fertige Bild im Spiegel, nicht schlecht, Herr Specht.

Ich ging also zur Bushaltestelle und wartete auf die Twins, als erster kam Tom mit seinem süßem Lächeln, er umarmte mich ausgiebig, nach etwa 2 Minuten kam dann auch Bill, dann der Bus, wir setzen uns hin und unterhielten uns lachend über Schule und so´n Kram. Natürlich beobachtete ich die ganze Zeit Tom, ich glaube Bill hat das gemerkt, aber er sagte nichts, was mich beruhigte, nur als wir ankamen, sagte Bill sofort,komm wir gehen ins Klassenzimmer ich geb dir noch ein paar Sachen, Stundenplan und so, er nahm mich an die Hand und zog mich hinterher, ich hob die Schultern zu Tom und er machte das selbe dann lächelte er mich noch an.

Die Schulstunden bis zur Pause dauerten ewig, in der Pause stand Tom schon vor unserer Tür und wartete auf mich oder uns. Aber irgendwie hatte Bill keinen Bock auf Tom und ging mit Andreas weg, ich kam mit Svenja aus der Tür die aber sofort schneller ging als sie Tom sah, irgendwie waren heute alle komisch, dachte ich mir, und ging mit Svenja. Tom sah ich an dem Tag auch nur noch im Bus, er saß alleine, aber ich setze mich nicht zu ihm weil Bill mir freudig zu winkte, das wäre dann zu gemein und aufällig gewesen. Bill fragte sofort, Na was machste heute? Weiß ich noch nicht, eigentlich habe ich nichts vor, antwortete ich. Mhmh, machte Bill. Hast du vielleicht Lust mit mir ins Kino zu gehen?, fragte er mich und guckte mich dabei ganz lieb an, eins hatten die Twins gemeinsam, den süßen Blick! Klar, stieß ich hervor, nehmen wir Tom auch mit? fragte ich. Ne, der hat keine Zeit antwortet Bill schnell und guckte mich an. Ok dann um 17.00 an der Haltestelle? OK stimmte Bill ein.




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