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Kapitel 2: Nach mehr als 4 Stunden Endlich angekommen

Als wir nach vier Stunden in ein Dorf rein fuhren, konnte ich auf einem Schild LOITSCHE lesen, das war also das Dorf in dem ich ab heute wohnen sollte, solangsam verliere ich die Lust am umziehen. Doch dann fahren wir wieder aus dem Dorf raus eine lange schmale Straße entlang.Häh wohnen wir nicht in Loitsche?, fragte ich meinen Vater, der antwortete kurz, ja, aber noch außerhalb. Ohh Gott, da wohne ich schon in einem Dorf und dann noch außerhalb, das kann ja was werden, hoffentlich gibt es hier wenigstens süße Jungs, die selbstbewusst sind und auch mal die Mädchen ansprechen, dann sehe ich weider meinen Traumprinzen vor meinen Augen, dunkle Haare und Augen und ein super süßes lächeln, ja so sollte er aussehen, genauere Beschreibungen habe ich nicht! Dann hält mein Vater an. So das ist unser neues Zuhause. Es war ein kleines Haus, das in der Mitte von zwei eben so kleinen Häusern steht. Aja ein bisschen klein, oder?, frage ich meine Eltern. Lass uns erst mal reingehen sagen sie gleichzeitig und wir gehen rein. Als erstes kam der Flur von dem man in die Küche kann(links), rechts kann man dann in das Wohnzimmer gehen, grade aus soll dann das Zimmer von mir und meiner Schwester sein und daneben ist das Badezimmer und da neben das Zimmer von meiner großen Schwester und daneben ist dann das Eltern Schlafzimmer, so haben wir grade alles eingeteilt, natürlich finde ich es nicht so gut, das ich meine Zimmer mit meiner Schwester teilen muss aber, naja. Dann sehe ich unseren Möbelwagen und alle helfen fleißig mit alle Möbel ins Haus zu transportieren, da mein Vater schon vor Ort war und so unsere Wände tapeziert und Teppich und Fliesen im ganzen Haus verlegt hat konnnten wir gleich anfangen mit dem einräumen, ok viel hatten wir ja nicht, denn die meisten Sachen waren Schrott oder zu Schrott gegangen beim transportieren, aber schon in unserem alten Haus. Also müssen wir gleich noch los nach Magdeburg um uns neue Möbel zu kaufen.

Nach 3 Stunden waren wir endlich wieder zu Hause, mit voll gepackten Taschen und einem neuen Möbelwagen. Es war schon 17.00 Uhr als ich und meine Schwester unser Zimmer fertig hatten. Der Rest unserer Familie ist aber noch nicht soweit und so entließen Lara und ich mit unserem Hund Sina eine Runde spazieren zu gehen, als wir um 17.30 wieder da sind ist auch meine große Schwester Lisa fertig mit Zimmer einräumen, ich gehe noch mal in mein Zimmer es ist nicht grade groß, aber es reicht für mich und meine Schwester. In der linken Ecke steht mein Bett in der rechten das von meiner Schwester, am Ende von meinem Bett steht mein Schrank,der von meiner Schwester steht zwischen unseren NachtkonsolenSchreibtisch von meiner Schester mit ihrem Laptop und dem ganzen Computerkram steht hinter ihrem Bett, weil ich gerne ans Fenster will und so steht er jetzt mit der Seite zum Fenster, so kann ich nach draußen gucken, wenn ich zur Seite gucke, naja viel gibt es da ja nicht zusehen, nur ein Stück von unserem Gras und dann kann ich noch in ein Fenster reingucken, das genau gegenüber von meinem liegt, dort scheint auch ein nicht ganz so alte/r Jungendliche/r zu wohen, denn es sieht nicht gerade ordentlich in diesem Zimmer aus, Klamotten liegen auf dem Boden und eine Pizzaschachtel liegt auf dem Schreibtisch, na lecker, denke ich nur. An den Anziehsachen kann man nicht so gut erkennen ob hier ein Mädel oder ein Typ wohnt, naja ist ja auch egal, denke ich mir und gehe in unser neues Wohnzimmer, hier steht schon ein neues Sofa und ein Fernseher.

Das Wochenende verlief dann auch ganz langweilig, wir räumten nur die Möbel ein und waren einmal Essen, bei Mcdonald. Samstags waren wir dann auch noch in Magdeburg bei so einer Schulbehörde, wegen der Schule, auf welche Schule wir am besten gehen sollten und so´n Kram. Wir machten einen Test und rauskam das wir alle auf ein Gymnasium gehen können, was bei meinen Geschwistern ja nicht schwer war, denn sie kamen ja von einem, nur ich nicht, ich komme von der Realschule. Aber sie meinten es würde schon klappen. Na wenn die das so sagen, dann wird es schon passen. Sie suchten die Schulen in unserer Umgebung raus und die einzigen Freien Plätze gab es in Wolmirstedt, es ist in unserer Nähe, sagte dieser Typ in dem großen Sessel, wir entschlossen und alle aus das Kurfürst-Joachim-Friedrich Gymnasium, bei meinen Schwestern war auch alles dann ganz klar, nur bei mir nicht, in den 7ner Stufen waren die Klassen schon total überfüllt und die Lehrer streikten bei neuen Schülern, mir blieb nichts anderes übrig als die Schule zu wechseln (obwohl ich noch nicht mal drauf war) oder sofort in die 8. Klasse zugehen. Da ich bei meinen Geschwistern bleiben wollte und dieser Typ das auch für richtig hielt nahm ich das 2. Angebot. Er sagte uns noch was wir alles mitbringen sollten und gab uns unsere neuen Stundenpläne und wir gingen nach Hause.

Mehr ist an diesem Wochenende nicht passiert.




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