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Dies ist meine Story, sie handelt über Liebeskummer, Freundschaft und anderen Teenekram! Außerdem kommen in diesem Kapitel meine Freunde und Familie, aber auch Tokio Hotel vor allem Bill, aber auch Tom spielen eine große Rolle! Wenn ihr Bock habt dann lest sie euch durch, mit der Rechtschreibung und der Goß- und Keinschreibung habe ich es nicht so, aber ich bin ja auch nur ein Mensch! Also das bin ich, ich heiße Lena und bin 14 Jahre alt, bin im Moment leider solo. Meine Hobbys sind reiten, meine Freunde, Musik hören und machen, Songs schreiben und Icq der collste Chat der ganzen Welt!! Meine Lieblingsbands und Künstler sind zur Zeit Red hot chili peppers, clueso, blink 182 und viele mehr. Ach ja die Namen meiner Familie und meiner Freunde sind absichtlich geaändet!

Kapitel 1: Wie alles passierte

 

Kurz Vor Den Sommerferien,Nach Den Osterferien, Irgendwo Dazwischen Geschah dies alles!

Ich lebe eigentlich in ganz normalen Verhältnissen, dsa war zu mindestens so, bis mein Vater vor einer Monat seinen Job verlor, er schreibt unendlich viele Bewerbungen aber die meisten sagen ab oder schreiben erst gar nicht zurück! Wie fast jeden Tag in der Woche sitze ich an meinen Hausaufgaben und höre Red hot chili peppers, meine aktuelle Lieblingsband. Dann klingelt das Telefon, ich will nach unten rennen doch mein Vater ist schon am Telefon, er geht in die Küche, anscheind will er ungestört sein, naja wer das wohl wieder ist, naja geht mich ja nichts an, also gehe ich wieder nach oben. Plötzlich höre ich einen freuen schrei von meinem Vater kurz darauf von meiner mutter, hää was ist denn jetzt los ich renne nach unten meine große Schwester Lisa und meine kleine Schwester Lara sind auch schon auf dem Weg nach unten. Dann erzählt uns mein Vater mit wem er grade geredet hat, mit einem Chef einer bekannten Firma, sie suchen noch zwei Angestellte die fürs Küchenmontieren da sind und Sekräterinnen können sie auch immer gebrauchen, meinte er noch, so erzählte es mein Vater. ohh Gott so glücklich habe ich ihn schon lange nicht meht gesehen. Ich sprang ihm voller Freude in den Arm.Doch dann erzählte er weiter, da gibtes nur einen Haken an der ganzen Geschichte, ähmm ja die Firma ist im Osten, genauer gesagt bei Magdeburg.

Was ist daran denn schlimm, ohh nein das heißt doch nicht etwa, doch das heißt es. Mein Vater erzählte weiter, ja dann müssten wir umziehen, ich willige ein, lohnt es sich denn überhaupt, bekommst du denn sooo viel mehr Geld? Ich sehe ihn fragend an, doch er grinst breit und sagt ja also das was ich im Monat verdient habe, würde ich in der Woche verdienen, außerdem würde deine Mutter auch viiiiiiiiiiiel mehr Geld bekommen. Wie er das viel gesagt hat als ob es sich dabei um Millionen handeln würde was es natürlich nicht tut. Aber eigentlich wollte ich ja schon immer umziehen, das wäre jetzt die beste Gelegenheit, finde ich zu mindestens. Aber die anderen aus meiner Familie scheinen einer anderen Meinung zu sein, sie gucken wirklich ein bisschen verwundert und unglücklich, mein Vater sieht ihre Blicke und sagt ganz schnell, Ja also ich hab ja noch nicht zu gesagt ich soll mich heute abend oder morgen melden damit er bescheid weiß, also ihr könnt es euch ja noch mal überlegen!? Also ich finde die Idee ganz cool, ihr etwa nicht? Naja was ist mit dem Haus und meiner Mutter und meiner Schwester was sollen die mit dem großen Haus?, meine Mutter mal wieder, immer, eine Ausrede, aber ich mache immer kontra, ja wir können es doch vermieten, also unsere Hälfte! Genau! sagt mein Vater zustimmend und solangsam bekamen wir auch meine Geschwister rum Lisa mischt sich jetzt auch ein, hey ein neuer Anfang tut jedem mal gut, wenn es halt dann kommen wir wieder zurück ,was ist schon dabei?! Und was ist mit unseren Freunden, fragt Lara ganz blöd! Mein Gott doofes Kind, die können wir in den Ferien und an Wochenenden besuchen sage ich schnell. Ok aber nur wenn wir das wirklich machen, sagt sie zustimmend! Jaja passt schon, lass uns erst mal wegkommen. Nach ein paar Stunden zuquatschen wo drin ich sehr gut bin haben wir meine Mutter rum bekommen. Dann ging auch alles ganz schnell Papa rief seinen Kollegen Ralf an und danach den Chef der großen Firma, der war so erfreut der schnellen zu sage das er noch fragte ob wir irgendwas bestimmtes noch haben wollen ,weil die Firma auch Laptops herstellt bekamen wir Kinder jeder einen sofort mit Internetanschluss und mit der Post, der Chef ist echt großzügig. In meiner Klasse sind alle sehr enttäuscht das ich gehen muss aber sie geben mir noch einen Tipp was ich in Zukunft besser machen sollte, das hat echt sehr geholfen und mein Selbstbewusstwein gestärkt, am Freitag haben wir dann alle Sachen im Transportwagen, der schon los fährt, einen neuen Käufer für unser Haus haben wir schon gefunden, eine Frau mit zwei Kindern 12 ist das Mädchen und 16 der Junge, aber sehen werde ich sie wahrscheinlich erst wenn wir mal wieder nach hier kommen. Als wir dann fertig sind mit Tschüss sagen fahren wir los, ich schreibe die ganze Fahrt über mit meinen Freunden über ICQ, meinem Lieblingschat, mitten in der Fahrt frage ich meinen Vater wo es eigentlich genau hingeht. Er antwortet stumpf, also es geht nach Loitsche keine Ahnung wie man das ausspricht! Na toll dann fahren wir halt ins ungewisse.

 




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